Gut gewappnet für Industrie 4.0

Es ist keine Gewähr vor Arbeitsplatz- verlusten, aber man kann es als ermuti- gendes Ergebnis werten: 83 Prozent aller Erwerbstätigen in der Chemie- und 84 Prozent in der Pharmaindustrie bewältigen alltäglich Komplexität, Unwägbarkeiten und Wandel. Das hat Sabine Pfeiffer, Profes- sorin für Arbeits- und Industriesoziologie an der Universität Hohenheim, in einer Sonder- auswertung für die CSSA herausgefunden. Die Chemie- und Pharmabranche liegt damit deutlich über dem Durchschnitt aller Beschäftigten (74 Prozent) in Deutschland und ist damit gut gewappnet für die Arbeitswelt 4.0. mehr...

27.04.2017

Führen auf Augenhöhe

Die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) lud zum Kongress „Forum protecT“ ein. Im Fokus standen die Fragen, wie Führung so gestaltet werden kann, dass sie die Gesundheit der Mitarbeiter erhält und fördert und welche Rolle die Gefährdungsbeurteilung dabei spielt.mehr

26.04.2017

Ideen der Beschäftigten nutzen

Sozialpartnerschaft ist ein „positiver Wettbewerbsfaktor". Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Fraunhofer ISI im Auftrag der CSSA erstellt hat. Wie wird Partizipation als eine Dimension von Sozialpartnerschaft im Betrieb gelebt?mehr

23.03.2017

Mut zur Digitalisierung - „Einfach machen!"

Computer können inzwischen sehr vieles, nur eins können sie vermutlich auch in absehbarer Zeit nicht: Die Zukunft vorhersagen. Deshalb suchten Anfang März 200 Gäste aus Industrie, Wissenschaft, Kirche und Politik nach Antworten auf die Frage: Wie könnte die Arbeit der Zukunft aussehen?mehr

25.01.2017

Pflichtfach Digitalisierung

Fachtagung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) in Bonn diskutiert: Wie machen wir die Beschäftigten fit für die Zukunft der Arbeit. Und: Wie sieht die Arbeits- und Lebenswelt 4.0 überhaupt aus?mehr

23.01.2017

Chemie³: Messbar nachhaltiger

Das Ziel ist ehrgeizig und einzigartig zugleich: Der Fortschritt nachhaltiger Entwicklung in seinen drei Dimensionen – Ökologie, Ökonomie und Soziales – soll messbar werden. Dafür hat die Nachhaltigkeitsinitiative Chemie³ in einem drei Jahre währenden Dialogprozess 40 Indikatoren erarbeitet. mehr

20.01.2017

Schlüssel zur Integration

Der Pharmakonzern Bayer AG bietet eine Fülle an Instrumenten zur Integration von Flüchtlingen in den Beruf an. Über Startschwierigkeiten und Erfolge der Flüchtlingsintegration sprach die CSSA mit Dr. Dirk Pfenning, zuständig für die Berufsausbildung bei der Bayer AG, und mit Oliver Zühlke, Vorsitzender des Bayer-Gesamtbetriebsrats. mehr

27.12.2016

Spezial: Gemeinsames Lernen organisieren

Wissenstransfer benennen Unternehmen als eines der aktuellen Themen im Wandel der Arbeitswelt. Mit zunehmender Digitalisierung treten vor allem die Vernetzung und der Austausch von Wissen in den Vordergrund. Verlassen zudem viele erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Unternehmen drohen Verluste am „Unternehmensgedächtnis“. mehr

17.11.2016

Studienabbrecher: Wichtiges Potenzial

Sie haben Abitur oder Fachabitur, etliche Semester an der Universität studiert, doch am Ende stehen sie mit leeren Händen da: Studienabbrecher. Angesichts des Fachkräftemangels wollen mehr Unternehmen junge Erwachsene ohne Studienabschluss für eine Ausbildung im Betrieb anwerben. mehr

31.10.2016

„Genug Kompetenzen für Industrie 4.0“

Die Prognosen könnten gegensätzlicher kaum sein. Hier der Jobmotor Industrie 4.0, der Deutschland rund 400.000 neue Jobs bringt. Dort der Jobkiller, der 42 Prozent aller Arbeitsplätze in Deutschland bedroht, überträgt man Berechnungen für den amerikanischen Arbeitsmarkt auf Deutschland. mehr

26.10.2016

Arbeit 4.0: „Die Menschen mitnehmen“

Vierte industrielle Revolution, Digitalisierung der Wirtschaft – das Schlagwort von der Industrie 4.0 gilt den einen als Bedrohung, den anderen als Versprechen. Wie sich die Arbeit der Zukunft erfolgreich gestalten lässt, diskutierten die Chemie-Sozialpartner auf ihrer Fachtagung: Work@Industry 4.0 in Frankfurt am Main. mehr

17.10.2016

Länderseminar Spanien: „Eher Gegeneinander“

Urlaub, Mallorca, Barcelona, Madrid – das verbinden die meisten mit Spanien. Spanien ist aber auch ein großer Chemie-Standort. Grund genug für die Chemie-Sozialpartner IG BCE und BAVC, sich gemeinsam mit der CSSA die „Arbeitsbeziehungen in Spanien“ genauer anzuschauen. mehr

10.10.2016

Video: Integration von Flüchtlingen

Mit dem Erklärvideo „Die Vorteile einer Berufsausbildung“ geben die Chemie-Sozialpartner eine kurze und leicht verständliche Einführung zur Integration von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt.mehr

26.07.2016

Diversity: Frauen bringen mehr Profit

Je mehr Frauen ein Unternehmen in die mittlere und obere Leitungsebene holt, desto ertragreicher ist es. Das zeigt eine Studie des Washingtoner Peterson Instituts.mehr

neu: cssa-news 2/2017

Arbeit 4.0 live erleben
Future Work Lab in Stuttgart

Führen auf Augenhöhe
„Macht Management krank?“

Herausforderung Big Data
Interview mit Sabine Pfeiffer

Partizipation: Ideen nutzen
Sozialpartnerschaft

cssa-news 2/2017

Extra: Wissenstransfer

Chemie-Industrie
Lernen gemeinsam organisieren

Bayer-Bergkamen
Von Kollegen Lernen

Michelin
Der richtige Dreh

Interview Klaus North
Wissen als Kultur des Teilen

CSSA: Sonder-News Wissenstransfer

Länderbroschüre

Vor fünf Jahren begann die CSSA, sich die Arbeitsbeziehungen verschiedener Länder genauer anzusehen. Jetzt zog sie ein Resümee aus vier Seminaren und hat es in einer 20-seitigen Broschüre zusammengefasst. Die Broschüre gibt es als PDF zum download und als Druckexemplar: bestellen

cssa paper 2016/3

Der Begriff des Anthropozäns hat in den vergangenen Jahren eine beachtliche Karriere hingelegt und einen neuen Zungenschlag in die Debatte über Nachhaltigkeit gebracht. Die Studie der CSSA und Professor Dirk Matejovski von der Universität Düsseldorf ist als cssa paper 2016/3 "Anthropozän und Apokalypse" erschienen.
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Bewährtes Instrument

Die Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 stellte die Sozialpartnerschaft vor eine zuvor ungekannte Herausforderung. Wie sie sich bewährte, zeigt die jüngste Broschüre der CSSA: download

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