Bedeutende Zukunftsbranche

Von Technikfeindlichkeit kann in Deutschland keine Rede sein. Das gute Ansehen der chemischen Industrie wird durch die Umweltproblematik getrübt. Die junge Generation ist gegenüber der Technik aufgeschlossen. mehr

25.04.2012

Für einen neuen Dialog mit der Gesellschaft

Für einen neuen Dialog mit der Gesellschaft hat sich Dr. Klaus Engel während der Bochumer Unternehmertage 2012 des westfälischen Arbeitgeberverbandes Chemie ausgesprochen. Engel, Vorstandsvorsitzender der Evonik Industries, sprach in Marl über die „Chemie der Zukunft und die Zukunft der Chemie“.mehr

25.04.2012

Kollektiver Mehrwert

Das kreative Nachdenken und die kooperative Zusammenarbeit von Mitarbeitern verschiedener Abteilungen werden zunehmend wichtiger für den Mehrwert von Unternehmen. Die Bedeutung kollektiven Handelns wächst. Die betriebliche Sozialpartnerschaft kann dazu einen konkreten Beitrag leisten.mehr

11.04.2012

Die 3. BWL-Broschüre ist erschienen

Im 3. Band der CSSA-Reihe "Betriebswirtschaftslehre für Praktiker" geht es um Strategien für Unternehmen und welche Methoden in der Praxis angewandt werden. Die Broschüre kann ab sofort bei der CSSA bestellt werden.mehr

02.03.2012

Mehr Austausch im Labor

Einfache Maßnahmen bewirken oft einen großen Fortschritt. Zum Beispiel regelmäßige Laborbesprechungen. Die Erfolge der AllessaChemie mit ihrem WICI-Projekt zur Personalentwicklung beschreibt der Praxisbericht „Mehr Austausch im Labor“. mehr

31.01.2012

Andere Führungskultur

Es war ein überzeugendes Votum: Dass die „Sozialpartnerschaft ein erfolgreiches Kooperationsmodell ist“ – für diese Aussage gab es 8,4 von 10 möglichen Punkten. Der Wittenberg-Prozess bei der Evonik Industries AG trifft auf gute Voraussetzungen. mehr

16.01.2012

Motor der Dienstleistungsbranche

Studie der CSSA: Die Industrie, vor allem die exportorientierte, ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und der entscheidende Motor für die Entwicklung und das Wachstum des Dienstleistung-Sektors. Von einer Dienstleistungslücke kann nicht die Rede sein. mehr

cssa-news 2/2012

Teilen vermehrt Wissen
Michèle Morner über kollektive Güter

Im Wort
42 Manager für ein neues Leitbild in Unternehmen

Endlich umgesetzt
Praxisberichte über WICI-Projekte

Neuer Typus
Fachleute erarbeiten
„Berliner Thesen“

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Warum wir kooperieren

Sind die Menschen von Natur aus Egoisten, wie der englische Staatstheoretiker Thomas Hobbes meinte? Oder ist der Homo sapiens von Natur aus gut und nur von der Gesellschaft verdorben, wie der Philosoph und Pädagoge Jean-Jacques Rousseau einwandte? Michael Tomasello, Kodirektor des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie, bekennt, dass er eine These vertritt, „die größtenteils mit Rousseaus Ansichten übereinstimmt“. Warum, erklärt er auf knapp 80 Seiten in seinem spannenden Buch „Warum wir kooperieren.“ (Suhrkamp Verlag)

Link der Woche

Sie gilt als das weltweit größte Netzwerk für unternehmerische Verantwortung und Corporate Social Responsibility (CSR): Die UN-Initiative Global Compact. Mehr als 5.000 Unternehmen haben sich ihr bislang angeschlossen. Sie unterstützen die Standards für Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und dem Kampf gegen Korruption.

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