Um die Interessen von Arbeitnehmern und Unternehmen in Einklang zu bringen, setzt das Chemieunternehmen BASF auf den sozialpartnerschaftlichen Dialog. Diesen Wittenberg-Prozess hat das Unternehmen nun in der Broschüre dokumentiert: „Neue Perspektive für mehr Verständnis.“ mehr >

Erstmals suchen seit Juli 2007 Arbeitgeber und Arbeitnehmer nach gemeinsamen Antworten, wie sich unter veränderten Bedingungen Maßstäbe für verantwortliches Handeln in der Sozialen Marktwirtschaften definieren lassen. Das Ziel: Die Akzeptanz der Sozialen Marktwirtschaft wieder zu erhöhen. mehr >

Wie steht es daher um die Akzeptanz der Industrie? Gibt es zu viel Industrie in Deutschland und zu wenig Dienstleistungen (Dienstleistungslücke)? Und was könnten die Elemente einer tragfähigen Industriepolitik sein? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des 8. Wittenberg-Workshops im September 2011. weiter >

Eine Initiative macht Schule: 21 deutsche Unternehmensführer haben das „Leitbild für verantwortliches Handeln in der Wirtschaft“ unterzeichnet. Damit greifen sie ein Thema auf, das BAVC und IG BCE mit dem Wittenberg-Prozess und der Sozialpartnervereinbarung „Verantwortliches Handeln in der Sozialen Marktwirtschaft“ vom August 2008 bearbeiten.  weiter >

Was bringt Sozialpartnerschaft im Unternehmensalltag? Für Cyrille Beau, Direktor der Michelin Reifenwerke in Bad Kreuznach und Trier ist die Antwort eindeutig: „Wer nachhaltig unternehmerischen Erfolg haben will, muss auch die Sozialpartnerschaft fördern.“ mehr >

„Wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf vertrauensvoller Basis zusammenarbeiten, nützt das beiden Seiten“, sagt Peter Hohmann, Vorsitzender des Betriebsrats der B. Braun Melsungen AG. mehr >

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