Diversity-Interkulturelle Kompetenz

Merck: Wegweiser in die Heimat

Katja Wunderlich hat ihr halbes Leben im Ausland verbracht – buchstäblich. Sie hat in Tunis Psychologie studiert, Arabisch und Französisch gelernt, ist nach dem Studium in die Personalarbeit eingestiegen und zuletzt für den Pharmahersteller Merck Personalverantwortliche für den nordwestafrikanischen Raum gewesen. Im Jahr 2013, da war sie 40 Jahre alt, kehrte sie für einige Zeit zurück zu Merck in Darmstadt. >weiterlesen

Polycasa: Man muss es ganz einfach machen

Polycasa in Mainz macht um Interkulturalität oder Multikulti kein großes Aufheben: Der Hersteller von Kunststoffplatten geht Konflikte pragmatisch, mit viel Geschick und den richtigen Ansprechpartnern an. >weiterlesen

Wissenstransfer

Ineos Paraform: Eine gute Mischung

Sie heißt Frauke Jacob, ist angehende Doktorandin der Chemie und 25 Jahre alt, er heißt Peter Schalke ist Betriebsleiter bei Ineos Paraform in Mainz und jetzt 64. Sie kommt frisch von der Uni, ist fit in der „reinen Forschung“. Er ist ein Betriebspraktiker und verfügt über ein Wissen, von dem Frauke Jacob sagt: „Das kann man sich nirgendwo anlesen.“ >weiterlesen

Michelin: Der richtige Dreh

Viele ältere Beschäftigte tun sich schwer, ihre routinierten Arbeitsschritte niederzuschreiben und am PC zu dokumentieren. Sie sind es gewohnt, sich mit ihren Kollegen mündlich auszutauschen. Damit ihr wertvolles Erfahrungswissen nicht verloren geht, initiierte der Reifensteller Michelin in Bad Kreuznach mit der CSSA ein Modellprojekt. Ergebnis: Michelin fand beim Thema Wissenstransfer einen neuen Dreh – eine Kamera für Videodokumentationen. >weiterlesen

Gesundheit

Deutsche Gasrußwerke: Kooperation für mehr Sicherheit

Manchmal sind es nur Kleinigkeiten. Die Handläufe etwa. Alle Mitarbeiter sollen sie benutzen, immer, treppauf und treppab. Damit es niemand vergisst, erinnern Schilder auf den Stufen daran: Handläufe benutzen. Das mag manchem übertrieben erscheinen. Nicht bei den Deutschen Gasrußwerken (DGW) in Dortmund. >weiterlesen 

Henkel: Gesunde Verhältnisse

Kleine Schritte können viel bewegen. Eine Runde um den Werksblock, nur fünf Minuten lang und das wenigstens zweimal die Woche. So will Henkel auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter buchstäblich in Gang bringen, die sich sonst eher wenig bewegen. Ein Schrittzähler läuft mit, auch als kleiner Motivationsfaktor. >weiterlesen

Chemische Fabrik Budenheim: Gesundes Vertrauen

Es gibt Vorbeugegespräche und Präventionspläne, umfangreiche Hilfen und viel Unterstützung: Die Chemische Fabrik Budenheim KG hat vor Kurzem ein systematisches Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) installiert. Seine wichtigste Grundlage: Die vertrauensvolle Zusammenarbeit der Sozialpartner.>weiterlesen

 

 

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