Alle Meldungen
Andere Führungskultur
Es war ein überzeugendes Votum: Dass die „Sozialpartnerschaft ein erfolgreiches Kooperationsmodell ist“ – für diese Aussage gab es 8,4 von 10 möglichen Punkten. Der Wittenberg-Prozess bei der Evonik Industries AG trifft auf gute Voraussetzungen. mehr
Motor der Dienstleistungsbranche
Studie der CSSA: Die Industrie, vor allem die exportorientierte, ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und der entscheidende Motor für die Entwicklung und das Wachstum des Dienstleistung-Sektors. Von einer Dienstleistungslücke kann nicht die Rede sein. mehr
Zur Zukunft der Chemie-Industrie
Sie ist Zukunftsbranche und Garant für Arbeitsplätze mit guten Verdienstmöglichkeiten und Arbeitsbedingungen, zugleich ist eine erfolgreiche chemische Industrie auf gesellschaftliche Akzeptanz angewiesen. Die Chemie-Industrie muss daher mehr denn je den Kurs des Dialogs und der Transparenz verfolgen. mehr
Sozialpartnerschaft muss man im Betrieb leben
Was kann ich in meinem Betrieb vom Wittenberg-Prozess umsetzen? Diese Frage bewegte die Teilnehmer aus Chemie-Unternehmen wie BP, Evonik, Abbott, BASF, Boehringer Ingelheim oder Bayer während des 5. CSSA-Kolloquiums in Kagel-Möllenhorst bei Berlin.mehr
Wie Sozialpartnerschaft funktioniert
Manchmal glaubten sie, ihren Ohren nicht zu trauen. „Konstruktiver Streit statt Streiks“, „gemeinsame Lösungen“, „Kooperation statt Konfrontation“. Sechs südafrikanische Experten suchten jüngst bei der CSSA Anregungen, wie sich die Beziehungen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern in Südafrika gestalten lassen. mehr
Zahlenspezialisten rechnen mit WICI
Die Spezialisten vom Rechnungswesen der Bayer EuroServices Leverkusen machen den Anfang: „Zahlenspezialisten rechnen mit WICI“ lautet der Titel des ersten Praxisberichts.mehr
Multikulti im Betriebsrat
„Andere Länder – andere Sitten“. Das wissen Betriebsräte internationaler Unternehmen nur zu gut. Eine Gruppe aus elf Arbeitgeber- und ArbeitnehmervertreterInnen versuchte, während des zweitägigen Seminars über „Interkulturelle Kompetenz“ die eigene und fremde Kultur besser zu verstehen. mehr
Für eine neue Akzeptanz der Industrie
Dienstleistungsgesellschaft? Wissensgesellschaft? Postindustrielle Gesellschaft? In der Beschreibung der Gegenwartsgesellschaft kommt die Industrie nicht oder nur noch verschwindend vor. Der 8. Wittenberg-Workshop machte daher die „Akzeptanz der Industrie“ zum Thema.mehr
Sozialpartnerschaft lohnt sich
Die Wirtschaftswissenschaften erkennen nun die Vorzüge von Kooperation an. Sie hilft, brachliegende Potenziale zu heben. Zum Thema veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung jüngst einen Beitrag von Professor Birger P. Priddat und Dr. Klaus-W. West, Geschäftsführer der CSSA in Wiesbaden. mehr
Trumpf für bessere Lösungen
Wittenberg-Dialog: Das Gespräch ist mitunter anstrengend und auch zeitraubend. Doch dass der Dialog klar zu besseren Lösungen führt, davon ist Cyrille Beau, Direktor der Michelin Reifenwerke in Bad Kreuznach und Trier, fest überzeugt. Eine Broschüre der CSSA dokumentiert den Wittenberg-Prozess bei Michelin. mehr
Leitbilder mittelständischer Unternehmenskultur
Wie lässt sich die betriebliche Sozialpartnerschaft in mittelständischen Unternehmen stärker verankern? Darüber diskutierten am Mittwoch, 8. Juni Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft beim CSSA-Workshop in Wiesbaden.mehr
Neue Argumente für die Mitbestimmung
Unternehmen mit einem ausgeprägt kooperativen Führungsstil sind eindeutig produktiver und erfolgreicher als Unternehmen mit einer Hire-and-Fire-Mentalität. Das unterstrich Birger P. Priddat, Professor an der privaten Universität Witten/Herdecke, aus Anlass der öffentlichen Vorstellung seiner Studie zur „Leistungsfähigkeit der Sozialpartnerschaft“ in Hannover. mehr
Mehr Zukunft mit System
Wer Unternehmen zukunftsfest machen will, kommt um eine systematische Personalentwicklung nicht herum. Wie das geht, darüber informierten sich jüngst 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Wiesbaden. mehr
4. CSSA-Kolloquium zu verantwortlichem Handeln
Welchen Beitrag kann eine Sozialpartnerschaft für den unternehmerischen Mehrwert leisten? Warum Ethik und was nützt sie Unternehmen? Und wie kann der Wittenberg-Prozess die Sozialpartnerschaft vertiefen? Diese Fragen standen unter anderen im Zentrum des 4. CSSA-Kolloquiums vom 13. bis 15. April in Haltern am See. mehr
Leider ausgebucht
Die Nachfrage nach unserem Seminar "Personalentwicklung mit System"(vom 24. bis 25. Mai) war riesig. Es ist bereits ausgebucht. Wir bemühen uns umgehend um einen weiteren Termin.mehr
Erfolgreiche Neuauflage
Das Seminar „Geeignete Auszubildende finden und gewinnen“ erwies sich auch in der dritten Auflage als Renner. mehr
Dokumentation „BWL für Nichtkaufleute"
Die Dokumentation des Seminars „BWL für Nichtkaufleute" (21. bis 22. März) liegt bereits vor. mehr
Neue BWL-Broschüre für Praktiker
Veröffentlichte und interne Zahlenwerke vergleichen, Preise kalkulieren und Angebote erstellen – wie das geht zeigt der 2. Band der CSSA-Reihe „Betriebswirtschaftslehre für Praktiker“. mehr
Gemeinsame Verantwortung
Was kann der Wittenberg-Prozess zur Verbesserung der guten Praxis in Unternehmen beitragen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des jüngsten Wittenberg-Workshops beim Medizintechnik-Unternehmen B. Braun in Melsungen. Antwort: Wittenberg ist keine neue Ethik, sondern als Belebung der sozialpartnerschaftlichen Tradition ein bestimmtes Modell der Corporate Governance. mehr
Gefragter denn je
Der demografische Wandel wird das Management der Unternehmen auf längere Zeit beschäftigen. Das hob Wolfgang Goos, stellvertretender BAVC-Hauptgeschäftsführer, als ein Ergebnis der CSSA-Umfrage zu einer demografiefesten Personalarbeit hervor.mehr
Die Chemiebranche macht Schule
Überprüfbare Standards: 21 deutsche Unternehmensführer haben das „Leitbild für verantwortliches Handeln in der Wirtschaft“ unterzeichnet. Sie verpflichten sich damit, „sichtbare, alltagstaugliche und überprüfbare Standards verantwortlichen unternehmerischen Handelns zu setzen“. mehr
Neue Sozialpartner-Vereinbarung Europäische Betriebsräte
Bis Juni 2011 wird die Bundesregierung die EU-Richtlinie 2009/38/EG zu den Europäischen Betriebsräten in nationales Recht umsetzen. Solange wollten die Chemiesozialpartner nicht warten. Sie schlossen vor Kurzem eine Sozialpartner-Vereinbarung Europäische Betriebsräte in der chemischen Industrie ab. Die Gründe erläutern Ulrich Freese, stellvertretender Vorsitzender der IG BCE und Hans Paul Frey, Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbands Chemie (BAVC).mehr
Wittenberg-Dialog bei BASF
Die BASF diskutiert den Wittenberg-Prozess. Im Oktober 2010 setzten sich Führungskräfte und Vertreterinnen und Vertreter des Betriebsrats auf einem Auftakt-Workshop zu den „Wittenberg-Dialogen in der BASF“ mit den Perspektiven wirtschaftsethischen Handelns für die BASF auseinander.mehr
Ausbildungsmarketing 2.0
Das Thema Ausbildungsmarketing wird angesichts der zukünftigen demografischen Entwicklung immer wichtiger. Doch welche Schritte sind sinnvoll und zeitgemäß? mehr
Note sehr gut für BWL-Seminar
Struktur des Jahresabschlusses und die Sichtweisen der Unternehmensleitung, Mitarbeiter oder Kunden standen im Mittelpunkt des Seminars.mehr
3. CSSA-Kolloquium vertieft Wittenberg-Prozess
Zu den Grundwerten und Leitlinien für verantwortliches Handeln in der Sozialen Marktwirtschaft fand vom 3. bis 5. November 2010 in Bad Münder das 3. CSSA-Kolloquium im Rahmen des Wittenberg-Prozesses der Chemie-Sozialpartner statt.mehr
"Im Grunde sind wir Interessenmanager"
Diversity oder die Vielfalt der Kulturen sowie ein höherer Frauenanteil sind heute eine Notwendigkeit, um den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen langfristig zu sichern. Davon ist Uwe Kumpa, Betriebsratsvorsitzender der Michelin Reifenwerke in Bad Kreuznach überzeugt. Das ganze Interview.mehr
"Sozialpartnerschaft ist ein Standortfaktor"
Dass der Reifenhersteller Michelin auch in Deutschland investiert, erklärt Cyrille Beau am Rande einer Arbeitstagung Ende Oktober zum Wittenberg-Prozess auch mit der gut funktionierenden Sozialpartnerschaft. Das volle Interview mit dem Chef der Produktionswerke in Bad Kreuznach und Trier.mehr
Wittenberg-Prozess in der Praxis
"Soziale Marktwirtschaft braucht nachhaltigen unternehmerischen Erfolg". So lautet die erste Leitlinie oder "Leib- und Magensatz" des Wittenberg-Prozess, wie es Professor Josef Wieland, Geschäftsführer des Konstanz Institut für Wertemanagement, ausdrückte. Doch was ist das spezifische Wittenbergische? Was unterscheidet den Wittenberg-Prozess von CSR (Corporate Social Responsibility) oder Compliance (Einhaltung von Verhaltensmaßregeln und Gesetzen)?mehr
"Industriestandort braucht Energiesicherheit"
Wittenberg-Prozess in Nordrhein 5: Auch wenn die Zukunft den regenerativen Energien gehören sollte – auf absehbare Zeit kommen wir ohne neue Kraftwerke nicht aus, meint Karl-Josef Laumann, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag NRW. mehr
Nachhaltigkeit braucht Transparenz und Dialog
Wittenberg-Prozess in Nordrhein 4: Im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern kommt es nach Meinung von Reiner Priggen, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag NRW, mehr denn je auf Transparenz und Offenheit an. mehr
Mehr Sorgfalt bei politischen Entscheidungen
Wittenberg-Prozess in Nordrhein 3: Im Genehmigungsverfahren von Großprojekten ist ein gutes Zusammenspiel zwischen Politik und Verwaltung notwendig. Das betonte jüngst Norbert Römer (Fraktionsvorsitzender der SPD im Landtag NRW). Thema der Diskussionen am 07. Oktober zwischen Chemie-Arbeitgeberverband, IG BCE mit Fraktionsvorsitzenden des Landtags: Nachhaltigkeit und die Akzeptanz der chemischen Industrie.mehr
„Wir müssen mit älteren Belegschaften innovativ bleiben“
Wittenberg-Prozess in Nordrhein 2: "Ökologie kann durchaus ein Treiber für Innovationen sein, sie muss aber auch mit den sozialen Anforderungen im Einklang stehen." Was Nachhaltigkeit und Akzeptanz für die chemische Industrie heißen, verdeutlicht Reiner Hoffmann, Landesbezirksleiter der IG BCE, in einem Interview.mehr
„Wirksame Klimapolitik geht nur mit der chemischen Industrie“
Wittenberg-Prozess in Nordrhein 1: "Nachhaltigkeit bedeutet für uns, eine Basis dafür zu schaffen, dass in der chemischen Industrie in NRW auch in Zukunft wettbewerbsfähige Arbeitsplätze zur Verfügung stehen". Friedrich Überacker, Geschäftsführer Landesausschuss der Arbeitgeberverbände der Chemischen Industrie von NRW e.V., über Transparenz bei Großprojekten und ökologisches Umsteuern in der Industriepolitik.mehr
Neue Qualität
Wittenberg-Prozess in Nordrhein: Der Chemie-Arbeitgeberverband und IG BCE diskutieren mit Fraktionsvorsitzenden des Landtages über die Akzeptanz der chemischen Industrie. mehr
CSSA startet Bildungsbedarfsanalyse bei der PolymerLatex GmbH
Im Rahmen des Projektes WICI (Weiterbildungs-Initiative für die chemische Industrie) unterstützt die CSSA die PolymerLatex GmbH in Marl bei der Planung und Durchführung einer Bildungsbedarfsanalyse und moderiert und begleitet notwendige Veränderungsprozesse.mehr
Seminar „BWL für Nichtkaufleute: Grundlagen - Der Jahresabschluss“ vom 8.-9. November in Wiesbaden - leider ausgebucht
In diesem Seminar lernen die Teilnehmer nicht nur die Struktur und Sprache des Jahresabschlusses kennen. Sie werden wichtige Analysebereiche diskutieren und sich mit den unterschiedlichen Sichtweisen der Unternehmensleitung, der Mitarbeiter, der Kunden sowie der Kapitalmärkte beschäftigen.mehr
Teilnehmer bewerten CSSA-Seminar „Geeignete Auszubildende finden und gewinnen“ mit sehr gut
Am 31. Mai 2010 fand in Wiesbaden das CSSA-Seminar „Geeignete Auszubildende finden und gewinnen“ statt. In diesem Seminar erfuhren zwanzig Teilnehmer, welche innovativen und kostengünstigen Möglichkeiten es gibt, um ideale Kandidaten auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen, im Auswahlprozess die „Richtigen” sicher zu identifizieren und langfristig erfolgreich zu binden. mehr
Verantwortliches Handeln (CSR) bringt unternehmerischen Erfolg
Prof. Dr. Nick Lin-Hi überzeugte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 2. CSSA-Kolloquiums mit seinem Vortrag zum Thema „Corporate Social Responsibility als Managementherausforderung!?“mehr
2. CSSA-Kolloquium: Grundwerte und Leitlinien für verantwortliches Handeln in der Sozialen Marktwirtschaft
Zu den Grundwerten und Leitlinien für verantwortliches Handeln in der Sozialen Marktwirtschaft fand vom 26. bis 28. Mai 2010 Haltern am See das 2. CSSA-Kolloquium im Rahmen des Wittenberg-Prozesses der Chemie-Sozialpartner statt.mehr
Newsletter Nr.8: Mai 2010
Der neue Newsletter der CSSA ist erschienen. Sie können ihn hier einsehen und auch kostenlos abonnieren.mehr
Projekt WICI - Weiterbildungs-Initiative für die Chemische Industrie
Die Steigerung der Weiterbildungsbeteiligung ist das Ziel der Initiative „weiter bilden“, die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Europäischen Sozialfonds gefördert wird.
Im Rahmen dieses Förderprogramms führt die CSSA das Projekt „WICI“ durch.mehr
Effektives Ausbildungsmarketing und Reduzierung der Abspringer-Quoten sind zentrale Herausforderungen für ein zukunftsfähiges Ausbildungsmanagement
Ohne ein modernes, effektives Ausbildungsmarketing wird es vor allem für kleine und mittlere Unternehmen immer schwieriger, geeignete Bewerber für naturwissenschaftlich/technische Berufe zu gewinnen.mehr
Seminar „Geeignete Auszubildende finden und gewinnen“ der CSSA am 31. Mai 2010 in Wiesbaden - leider ausgebucht
In diesem Seminar der CSSA erfahren Sie, welche innovativen und kostengünstigen Möglichkeiten es gibt, um ideale Kandidaten auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen, im Auswahmehr
Betriebliche Bildungsprozesse zielgerichtet gestalten
Das Handbuch vermittelt die wesentlichen Grundlagen zur Gestaltung von Bildungsthemen im Betrieb. Es kann ab sofort bei der CSSA bestellt werden.mehr
"Neuausrichtung der deutschen Politik"
In seiner Rede anlässlich des VII. Workshops des Wittenberg-Prozesses der Chemie-Sozialpartner führte Dr. Eggert Voscherau eine Analyse der gegenwärtigen Situation in Wirtschaft und Gesellschaft durch.mehr
"Moderne Industriepolitik ist Gesellschaftspolitik"
Anlässlich des VII. Workshops des Wittenberg-Prozesses der Chemie-Sozialpartner hat Michael Vassiliadis die Grundsätze einer modernen Industriepolitik beschrieben.mehr
VII. Wittenberg-Workshop zur Reform der globalen Finanzmärkte und einer nachhaltigen Industriepolitik
Unter dem Thema „Reform der globalen Finanzmärkte und nachhaltige Industriepolitik“ fand am 12. / 13. April 2010 in der Lutherstadt Wittenberg der VII. Workshop im Rahmen des Wittenberg-Prozesses der Chemie-Sozialpartner statt.mehr
Bundesministerin Schröder beeindruckt von der Sozialpartnerschaft
Die Vertreter der Chemie-Sozialpartner Herr Hans Paul Frey (Hauptgeschäftsführer BAVC) und Frau Edeltraud Glänzer (Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes der IG BCE) nutzten den Besuch der Ministerin, um ihr in einer angenehmen und offenen Atmosphäre die Vorzüge der Sozialpartnerschaft in der chemischen Industrie zu verdeutlichen.mehr
Bundesministerin Schröder zu Gast bei der CSSA
Am Donnerstag, den 11. März 2010, war Bundesministerin Frau Dr. Schröder bei der CSSA in Wiesbaden zu Gast, um sich über das Projekt ELCH zu informieren.mehr
Projekt Dawinci
Die CSSA ist Kooperationspartner im BMBF-Projekt Dawinci - Durchlässigkeit der Aus- und Weiterbildung in der Chemischen Industrie. Sie berät und unterstützt die Projektpartner beim Transfer der Projektergebnisse in die Chemiebranche.mehr
Betriebswirtschaftslehre für Praktiker: Grundlagen - der Jahresabschluss
In der cssa-Reihe "Betriebswirtschaftslehre für Praktiker" ist der erste Band "Grundlagen - der Jahresabschluss" erschienen, der bei der cssa kostenfrei bestellt werden kann.mehr
Beispiel-CD zu E-Learning für Chemieberufe
Die Beispiel-CD zum Projekt ELCH-E-Learning für Chemieberufe enthält ausgewählte Inhalte zum elektronischen Lernen für Chemieberufe.mehr
English for Chemical Lab Assistants (erweiterte Fassung)
- Konzept zur Durchführung von Englisch-Seminaren -
Ab sofort kann die erweiterte Fassung des Seminarkonzepts bei der CSSA bestellt werden.mehr
Grundlagenpapier der CSSA
Das neue Grundlagenpapier der CSSA kann ab sofort kostenlos als Broschüre erworben werden.mehr
Glossar: Methoden der Personalführung
Ab sofort kann das Glossar bei der CSSA kostenlos erworben werden.mehr
Die CSSA ist umgezogen
Die Chemie-Stiftung Sozialpartner-Akademie ist ab sofort unter folgender neuer Adresse zu erreichen:
Kreuzberger Ring 70
65205 Wiesbaden
Telefon: 06 11-97 00 98 0
Telefax: 06 11-97 00 98 16
E-Mail: service@cssa-wiesbaden.de
Internet: www.cssa-wiesbaden.de
Projekt deci - Demografiefeste Personalpolitik in der chemischen Industrie - 50plus in der Umsetzung
Das Projekt deci entwickelt Konzepte zur demografiefesten Gestaltung der betrieblichen Personalarbeit und setzt diese in Zusammenarbeit mit beteiligten Unternehmen in der Betriebspraxis um.mehr
