Ermittlung des Qualifizierungsbedarfs

Die vielfältigen Veränderungen in der Arbeitswelt verlangen von Unternehmen und ihren Beschäftigten schon heute eine ständige Anpassung an neue Herausforderungen. Das trifft in besonderem Maße auf die chemische Industrie zu. Dieser Trend wird sich in Zukunft fortsetzen. Aufgrund des demografischen Wandels wird zudem ein zukünftiger Mangel an qualifizierten Fachkräften prognostiziert.

Technologische Entwicklungen und veränderte Arbeitsformen stellen anspruchsvollere und höhere Anforderungen an die Qualifikation der Beschäftigten. Notwendige Innovationen zum Erhalt und Ausbau der Wettbewerbsposition der Chemie-Unternehmen auf einem globalen Markt können nur auf der Grundlage einer motivierten und qualifizierten Mitarbeiterschaft entstehen.

Somit werden die Qualifikationen und Kompetenzen der Mitarbeiter zu zentralen Faktoren für die Sicherheit ihrer Arbeitsplätze, für ihre persönliche Beschäftigungsfähigkeit und für die Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Unternehmens.

Um diesen Erfordernissen zu entsprechen, wird eine kontinuierliche berufliche Qualifizierung sowie selbstständiges Lernen aller Beteiligten zunehmend wichtiger. Damit diese Lernprozesse im Betrieb so effektiv wie möglich gestaltet werden können, ist die systematische Erfassung des Qualifizierungsbedarfs sowie die Planung und Umsetzung zielgerichteter Maßnahmen notwendig.

Die Ermittlung des Qualifizierungsbedarfs ist dabei der Ausgangspunkt für alle nachfolgenden Schritte im betrieblichen Qualifizierungsprozess. Hierzu muss man die Anforderungen – aktuelle wie zukünftige – an die Beschäftigen ebenso kennen wie ihre bereits vorhandenen Qualifikationen, die sie im Laufe ihres Berufslebens und ggf. auch im privaten Bereich gesammelt haben.



Broschüre "Ermittlung des Qualifizierungsbedarfs" downloaden (PDF 1,3 MB) ...

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