< Vorheriger Artikel
25.09.2012 15:22 Alter: 7 yrs

Nichts anbrennen lassen

Sicherheit ist oberstes Gebot bei Ineos Phenol in Gladbeck – nicht zuletzt, weil die Produktionsanlage in Rufweite zum benachbarten Wohngebiet steht. Welche Auswirkungen hat der demografische Wandel auf die Sicherheit am Standort? Antworten und Lösungen liefert der aktuelle WICI Praxisbericht.



In puncto Sicherheit lässt Ineos Phenol buchstäblich nichts anbrennen. Fast jeder zehnte der 280 Beschäftigten arbeitet für die Werkfeuerwehr. Ein harter Job: für die Ausrüstung kommen schnell 25 Kilogramm an Gewicht zusammen. Doch die Mannschaft wird älter, nur wenige junge Kollegen sind in den letzten Jahren ins Team gekommen. Das war ein Auslöser für Ineos Phenol, sich die Folgen des demografischen Wandels genauer anzusehen, gemeinsam mit der CSSA. Auf welche Themen die Projektpartner dabei gestoßen sind, und welche  Lösungen sie gefunden haben, beschreibt der aktuelle WICI-Praxisbericht "Nichts anbrennen lassen".

Best Practice

Der Praxisbericht über Ineos Phenol ist der vierte in der Reihe von Best-Practice-Berichten über WICI-Projekte in der Chemie-Industrie. Die CSSA hat die WICI-Initiative ins Leben gerufen. Derzeit laufen Projekte in 20 Unternehmen. Dazu zählen unter anderem die InfraServ Logistics in Frankfurt und die FlintGroup in Willstätt. Die CSSA unterstützt die Beteiligten bei der Analyse ihres Bildungsbedarfs und beim Erarbeiten eines langfristig angelegten Konzepts zur Personalentwicklung. Ziel des auf drei Jahre angelegten Projekts ist es, die Teilnahme an Weiterbildung zu steigern.

 

Alle Praxisberichte:

Ineos Phenol: "Nichts anbrennen lassen"

Gaba: "Zähne zeigen"

AllessaChemie: "Mehr Austausch im Labor"

Bayer EuroServices: "Zahlenspezialisten rechnen mit WICI"


preloader preloader preloader preloader preloader preloader preloader preloader