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30.04.2014 09:53 Alter: 6 yrs

Nachhaltig Werte schaffen

Die Chemische Fabrik Budenheim hat sich verpflichtet, nach den Werten der Sozialen Marktwirtschaft zu handeln. Jüngst unterzog sie sich im Rahmen des Wittenberg-Prozesses einer selbstkritischen Überprüfung. Das Ergebnis liegt jetzt in der Broschüre: „Nachhaltig Werte schaffen“ vor.



Die Chemische Fabrik Budenheim hat sich bereits vor langem verpflichtet, nach den Werten der Sozialen Marktwirtschaft zu handeln. Vor kurzem unterzog sich das Unternehmen im Rahmen des Wittenberg-Prozesses einer selbstkritischen Überprüfung. Das Ergebnis haben die CSSA und die Chemische Fabrik Budenheim jetzt in der Broschüre: „Nachhaltig Werte schaffen“ dokumentiert.

Die Chemische Fabrik Budenheim KG ist ein typischer Mittelständler. Einer, der seit 90 Jahren ein großes Familienunternehmen im Rücken hat: die Oetker-Gruppe. Budenheim hat fast 700 Beschäftigte an seinem deutschen Standort am Rhein. Das Unternehmen produziert Spezialitäten – überwiegend Phosphatspezialitäten, die verschiedene Aufgaben in Lebensmitteln, aber auch in technischen Anwendungen übernehmen: Sie sorgen in vielen Nahrungsmitteln dafür, dass sie gesund und appetitlich bleiben. Sie erhöhen die Haltbarkeit und Qualität in allen Lebensmittelgruppen. Sie treiben Kuchenteig in die Höhe, machen Babybrei nahrhaft und Käse streichbar. Doch die Einsatzgebiete der Phosphatsalze reichen – im wahrsten Sinn – weit über den Tellerrand hinaus. Zahnpasta wird beispielsweise durch sie überhaupt erst wirksam, Medikamente anwendbar und Flugzeuge durch feuerfeste Bauteile sicherer.

Verantwortliches Handeln in der Sozialen Marktwirtschaft

Das Unternehmen trägt daher eine große Verantwortung für die Qualität seiner Produkte. Groß schreibt Budenheim aber auch die Verantwortung für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – überall auf der Welt, für ihre Gesundheit und für die Umwelt. Das Unternehmen hat sich daher einen Code of Conduct (Verhaltenskodex) gegeben, der dem der Muttergesellschaft entspricht: der Oetker-Gruppe in Bielefeld, die seit jeher ein Familienunternehmen ist. Ethische Grundsätze, soziales und gesellschaftliches Engagement, spielen im Unternehmen immer schon eine große Rolle.

Das gilt auch für die Mitarbeiter. Budenheim hat früher als andere ein betriebliches Eingliederungsmanagement eingerichtet, investiert in die Weiterbildung der Beschäftigten, bildet angelernte Mitarbeiter zu Chemikanten aus und legt großen Wert auf eine gute Führung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wirtschaftlicher Erfolg und eine gesunde Unternehmensseele

Als Partner und Teil der Bielefelder Oetker-Gruppe bekennt sich der Mittelständler zu „nachhaltiger Wert(e)orientierung“ und „verantwortungsvollen Investitionen“. Zum verantwortlichen Handeln in der Sozialen Marktwirtschaft steht das Unternehmen schon lange. Doch jetzt geht das Unternehmen einen Schritt weiter: Es nutzt nun auch die Systematik des Wittenberg-Prozesses, um für sich zu prüfen: „Denken wir in Sachen Werte an alles, an strategisch richtiger Stelle und tun wir es auch?“, fragt Geschäftsführer Dr. Harald Schaub und hält fest: „Der Wittenberg-Prozess ist mehr als eine Bestandsaufnahme. Er hilft in der Umsetzung. Schließlich gibt es nichts Sozialeres als Unternehmen, die Gewinne im doppelten Sinne nachhaltig erwirtschaften. Am liebsten ist uns wirtschaftlicher Erfolg, gepaart mit einer gesunden Unternehmensseele.“

 

Die Broschüre:"Nachhaltig Werte schaffen" gibt es als pdf hier: download

Die Broschüre gibt es auch als Druckexemplar: bestellen

 

 

 

 


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