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08.09.2010 01:03 Alter: 9 yrs

Bundesministerin Schröder beeindruckt von der Sozialpartnerschaft

Die Vertreter der Chemie-Sozialpartner Herr Hans Paul Frey (Hauptgeschäftsführer BAVC) und Frau Edeltraud Glänzer (Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes der IG BCE) nutzten den Besuch der Ministerin, um ihr in einer angenehmen und offenen Atmosphäre die Vorzüge der Sozialpartnerschaft in der chemischen Industrie zu verdeutlichen.



Am 11. März 2010 war die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Dr. Kristina Schröder, bei der CSSA in Wiesbaden zu Gast.
Die Vertreter der Chemie-Sozialpartner Herr Hans Paul Frey (Hauptgeschäftsführer BAVC) und Frau Edeltraud Glänzer (Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes der IG BCE) nutzten den Besuch der Ministerin, um ihr in einer angenehmen und offenen Atmosphäre die Vorzüge der Sozialpartnerschaft in der chemischen Industrie zu verdeutlichen. Besonders beeindruckt zeigte sich Frau Dr. Schröder gegenüber dem pragmatischen lösungsorientierten Grundansatz der Sozialpartnerschaft.

Bundesministerin Frau Dr. Kristina Schröder
„Die Sozialpartnerschaft in der Chemie ist eine Kultur, die inzwischen schon zur Tradition geworden ist“

Edeltraud Glänzer
„Die Chemische Industrie ist Vorreiter. Sie bringt Ideen voran, die für die Beschäftigten und Unternehmen von zentraler Bedeutung sind. Die Sozialpartnerschaft ist hierbei die Lokomotive“

Hans Paul Frey
„Eine erfolgreiche Sozialpartnerschaft ist aber kein „Selbstläufer“, sondern muss auch zukünftig bewahrt und gestärkt werden. Das erreichen wir mit dem Wittenberg-Prozess.“


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