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29.10.2015 11:53 Alter: 4 yrs

Industriepolitischer Dialog am Hochrhein

Die Region soll gestärkt, der Industriestandort erhalten und mehr Fachkräfte gewonnen werden: Wie die Chemie-Sozialpartner, Unternehmen, Betriebsräte, Bürgermeister und Bürgerinitiativen die Region zukunftsfähig halten wollen, zeigt die CSSA-Dokumentation: "Industriepolitischer Dialog in der Chemie am Hochrhein".



Die Region am Hochrhein soll gestärkt, der Industriestandort erhalten und mehr Fachkräfte gewonnen werden: Wie die Chemie-Sozialpartner, Unternehmen und Betriebsräte, Bürgermeister und Bürgerinitiativen eine Region zukunftsfähig halten wollen, zeigt die CSSA-Dokumentation: "Industriepolitischer Dialog in der Chemie am Hochrhein". Sie gibt es als PDF hier: Download.

Der Hochrhein zwischen Basel, Grenzach-Wyhlen und Rheinfelden ist ein Chemiestandort unmittelbar an der Grenze zur Schweiz. Der Hochrhein ist hier die Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz. Rund 30 Betriebe (u. a. BASF, Evonik, DSM Nutrional, Syngenta, Umicore) sind auf Schweizer oder deutscher Seite ansässig. Beschäftigte: etwa 5.400. Jahresumsatz: rund zwei Milliarden Euro (ohne Zulieferbetriebe). Es ist ein traditioneller Chemie-Standort mit einer Geschichte von mehr als 120 Jahren.

Die chemische Industrie hat einen großen Anteil an der Wertschöpfung der Region. Doch die Globalisierung bleibt auch für die hiesige Industrie nicht ohne Folgen, wie etwa die Verlagerung und Schließung von Standorten. Die Region ist seit Jahren von Arbeitsplatzabbau geprägt. Dem stehen Erfolgsmeldungen wie „eine Betriebsvereinbarung mit einer Standort- und Investitionszusage bei DSM“ sowie die Investition in zweistelliger Millionenhöhe in ein Forschungszentrum von Evonik gegenüber. Weiterlesen


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